Kommunen stehen vor der Aufgabe, Leistungen für ihre Beschäftigten nicht nur bereitzustellen, sondern verständlich, nachvollziehbar und wirksam zu ordnen.
Das Kommunalversorgungswerk beschreibt genau diesen Handlungsraum.
Die konkrete Systemwelt dahinter finden Sie auf komm.uno.
In Verwaltungen sind Leistungen, Regelungen, Budgets und Unterstützungsangebote oft vorhanden.
Nur laufen sie nebeneinander her.
Dadurch entstehen:
Und am Ende bleibt das Gefühl, dass viel gemeint ist, aber zu wenig Wirkung entsteht.
Hier geht es nicht um ein einzelnes Produkt und nicht um eine einzelne Maßnahme.
Hier geht es um die Frage:
Wie wird aus bestehenden Leistungen, Regelungen und Möglichkeiten ein nachvollziehbares Versorgungssystem für Beschäftigte der Kommune?
Genau diese Frage beschreibt das Kommunalversorgungswerk.
Das Kommunalversorgungswerk beschreibt den Handlungsraum.
Die eigentliche Systemarchitektur mit den Bereichen SYSTEM, VITA, CARE, TIME, PLUS und Portal liegt auf komm.uno.
Dort wird sichtbar, wie kommunale Arbeitgeberversorgung konkret aufgebaut und digital nutzbar gemacht werden kann.
Das Kommunalversorgungswerk ist besonders geeignet für:
Kommunen ab etwa 100 Beschäftigten
Diese Seite richtet sich besonders an:
Es ist kein Bürgerprogramm.
Es ist kein Sozialleistungsmodell.
Es ist keine Recruiting-Kampagne.
Es ist kein externes Employer Branding.
Es ist kein Versicherungsprodukt.
Es ist ein internes System für arbeitgeberseitige Versorgung in der Kommune.
Die entscheidende Frage lautet nicht, welche einzelne Leistung noch ergänzt werden kann.
Die entscheidende Frage lautet:
Ist das, was bereits da ist, verständlich, geordnet und wirksam?
Wenn die Antwort darauf noch nicht klar ist, beginnt genau hier die Aufgabe des Kommunalversorgungswerks.

